Shadowrun Hannover

Die Online Erweiterung von Patrick Kurrat

Schlagwort-Archiv: Tarot

Helikopterabsturz – Dracoform involviert?

Seattle – Der Jahresauftakt startet fulminant. In der gestrigen Nacht ist ein noch nicht identifizierter Helikopter in Everett abgestürzt. Der Hubschrauber verfehlte nur knapp das Everett Memorial Stadium und zerschellte an einem Hochhaus nahe der Colby Avenue. 94 Menschen wurden verletzt, drei erlagen noch am Unfallort ihren Verletzungen.

Die Ursache für den Absturz ist zur Zeit noch unbestätigt. Knight Errant hat bisher keine offizielle Bekanntgabe herausgegeben. Augenzeugenberichten zu Folge ist allerdings von Fremdeinwirkung auszugehen. Ein Video welches uns aus zuverlässiger Quelle zugespielt wurde zeigt einen Luftkampf zwischen der Besatzung des Helikopters und einer, wie es scheint, Dracoform. Die Schwingen des mutmaßlichen Drakes sind klar zu erkennen und kurz bevor der Helikopter abzustürzen droht verschwindet die Gestalt in den Schatten der Nacht. Die Kamera, die mutmaßlich zu einem Verkehrsüberwachungszeppelin gehört, konnte die Verfolgung leider nicht aufnehmen. 

srzitat Das kann ich fast nicht glauben. Irgendwer muss doch gesehen haben wo der hin geflogen ist. Und irgendwer muss doch eine Drohne gehackt haben. Angeblich geht das doch immer so leicht.
srzitat Yasemine

Der Helikopter wies keinerlei Kennzeichen auf und konnte unseren Recherchen zu Folge auch nicht vom GridGuide™ identifiziert werden. Das heißt die Frage die sich stellt ist: Wieso wird ein Drake mitten in der Nacht durch Seattle geflogen? Warum wendet er sich gegen seine Transporteure? Und wer steckt hinter dem Drake, welche nachweislich äußerst selten sind. 

Zeugenaussagen werden von Knight Errant entgegengenommen, Videobeweise bitte gerne auch an LTG-S-E-17354-1555-2.

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Tornado in Berlin-Renrakusan

Berlin (dpa) – Am gestrigen Abend kam es in Berlin zu einem ungewöhnlichen Wetterphänomen. Ein heftiges Gewitter erschütterte in den frühen Abendstunden den Prenzlberg. Die Superzelle zog von Westen über die Stadt und überquerte gegen 17.30 Uhr den Stadtteil Renrakusan. Nahe der Schneeglöckchenstraße formte sich Augenzeugenberichten zufolge um 17.32 ein Tornado und zog Richtung Volkspark. Auf dem Weg hinterließ er eine Wüste aus Schutt und Asche, bis er nur wenige Meter später an der Ecke Sigridstraße (52°32’06.5″N 13°27’41.6″E) auf die Villa des Sportmagnaten Denis Rabenschrey traf. Dort verweilte der Tornado für mehrere Minuten und zerstörte scheinbar zielgerichtet Teile des Hauses, bis sich der Wirbel verflüchtigte und die Villa in desolatem Zustand zurückließ.

Wetterexperten und Mitgliedern der Gruppe Skywarn zu Folge ist der Wirbelsturm mindestens mit der Stufe F3 einzuordnen. Die Größe des Tornados sowie die von einem Nachbarskind gemessenen Windgeschwindigkeiten unterstützen diese These. Nach Ansicht der Fachleute hätte ein Wirbelsturm dieser Größe jedoch deutlich mehr Schaden anrichten müssen. Spekulationen über einen sogenannten Downburst, also eine Fallböe, wurden von den Experten zurückgewiesen. Der klar auf [Video] zu erkennende Wirbel, die Stärke und die Art der angerichteten Schäden spricht gegen dieses spezielle Phänomen.

Denis Rabenschrey, der in den letzten zwei Monaten rasant an Popularität gewonnen hat, erlag noch in der Nacht seinen schweren Verletzungen. Die wohlwollenden Spenden zu Gunsten des privaten Schießsportvereins „Schützenheinis e.V.“ hatte zunächst für Aufsehen in der Community gesorgt. Innerhalb von nur zwei Wochen hob der Verein eine Bogenschützensparte aus dem Boden, die durch die geflossenen Gelder ausserordentlich gut aufgestellt war. Rabenschrey, der bisher nie als Schütze in Erscheinung trat, führte die Mannschaft selbst als Kapitän an. Seit Aufstellung der Sparte vor 6 Wochen konnten die Schützenheinis 4 von 5 besuchten Turnieren für sich verbuchen. Ambitioniert, haben sie schon von größeren Turnieren geschwärmt und angekündigt das sie zur Landesmeisterschaft im Februar nicht unterschätzt werden sollten.

Wie viel von diesem Versprechen übrig ist, nachdem ihr Top-Bogenschütze nun verstorben ist bleibt abzuwarten. Ein wenig wird der Vereins aber sicherlich noch von den Spenden zehren können.

srzitat Warum zum Geier interessiert uns irgendein Pfosten aus Berlin, dens ausm Leben gebombt hat?
srzitat Roter Friese

srzitatWeil es nicht um den „Pfosten“ geht; sondern um den Tornado, der quasi mit Absicht genau ein Haus verwüstet hat. Auch wenn die Umstände relativ konsistent zu sein scheinen, ist es doch ungewöhnlich, das der Wirbelsturm keine größere Schneise gezogen hat. Vorallem weil das Gewitter praktisch aus dem Nichts erschienen ist und auch auf den Wetterradaren vorher nicht aufgetaucht und hinterher auch nicht weitergezogen ist.
srzitat Graf Zahl

 

„Besteckkastengeflüster“ – Taco Temple

besteckkastengeflüsterHallo und willkommen zurück in meinem kleinen Food-Blog. Heute habe ich etwas besonders mitgebracht. Ich war in Sachen Fast Food unterwegs. Normalerweise nicht mein Gefilde, ich habe mich aber von nostalgischen Gefühlen leiten lassen. 

Heute ging es zum allseits beliebten Taco Temple. Nach langer Warterzeit hat nun auch endlich eine Filiale in Hannover eröffnet. Gefühlt sollte es hier neben den ganzen anderen Fast Food Läden auch mehrere Tempel geben. Wie ich aber überrascht feststellte, war es das erste Restaurant.

Ich muss allerdings vorwegschicken, das diese Review etwas romantisch verklärt rüberkommen könnte. Als ich ein kleines Ork-Mädchen war, sind wir in den Urlaub häufig nach Dänemark gefahren und haben sowohl auf dem Hin-, als auch auf dem Rückweg immer bei einer Fast Food Kette angehalten. Es waren die seltenen Fällen, dass meine Geschwister und ich überhaupt so etwas bekommen haben. Und es zählt zu meinen liebsten Erinnerungen an meine Kindheit. 

srzitat Ich glaube jeder hat so eine Geschichte aus frühen Tagen. Ich mache auf jeden Fall ständig und immer noch gerne bei Taco Temple halt. Es gibt nichts besseres als die Burritos da. Und zwar in allen Variationen. 
srzitat Graf Zahl

So, das vorweg geschickt geht es jetzt los. Die Filiale hat wie gesagt brandneu in Oberricklingen direkt am Ricklinger Kreisel aufgemacht. Die Eröffnungsfeier war groß und wurde weitreichend mit Gutscheinen und Rabattaktionen beworben.

Direkt nach dem Betreten des Restaurants fühlte ich mich als wenn ich nach Hause kommen würde. Die charakteristische gelb, grün und rote Dekoration war genau wie ich sie in Erinnerung hatte. Am Eingang wurde ich von einem freundlichen Mitarbeiter empfangen, der mir einen schönen Aufenthalt wünschte und mich auf eine der 12 AR-Konsolen aufmerksam machte. Ein netter Service für Leute ohne entsprechende Technik, aber ich habe die Bestellung lieber über mein eigenes Interface aufgegeben. Während der knapp 6 Minuten Wartezeit konnte ich die kitschig-bunte, spanisch anmutende Kulisse eines typischen Taco Temples noch einmal begutachten, die mich gleichwohl amüsierte und wieder mit einem starken „Déjà vu“-Gefühl an früher erinnerte. Somit allerdings nichts Besonderes, sondern ein Standard-Schnellrestaurant. 

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Das Essen wird, wie in Taco Temples üblich, mittels Maschinen zubereitet und dann von metamenschlichen Mitarbeitern an die Kunden weitergereicht. Ein netter Wink an vergangene Zeiten und auch viel angenehmer und persönlicher als sein Essen direkt aus einem Automaten entgegen zu nehmen, wie es in anderen Fast Food Ketten üblich ist. Bestellt hatte ich einen Chilliprawn-Taco mit Kringelfritten und Guacamole, sowie einen Really Big Drink™. Hier bietet Taco Temple die Möglichkeit eine kleine, mittlere oder große Portion zu bestellen. Und das netterweise ohne eine Empfehlung auszusprechen welcher Metatyp sich denn für welches Menü am besten eignet. Das mag dem Otto Normalnutzer nicht auffallen aber ich finde es sehr erfrischend mir nicht, mittels unterschwelligem Rassismus, vorschreiben lassen zu müssen welche Menügröße ich bestellen sollte. Bezahlung findet hier nicht nur in der AR statt, sondern kann überraschenderweise ebenfalls per Barstick erfolgen. Auch das eine interessante Abweichung zu anderen Ketten.

Auf dem Weg zu einem Sitz hab ich mich erst über den ganzen Platz um die Tische gewundert, sind doch solche Läden in der Regel viel dichter gepackt, um mehr Leute unterbringen zu können. Bis mir aufgefallen ist, das die meisten Tische per Knopfdruck hochgefahren werden konnten und auch die Stühle nicht nur breiter, sondern ebenfalls höhenverstellbar waren und auch versenkbare Lehnen hatten. Damit war das gesamte Restaurant trollgerecht, was nicht jeder Laden von sich behaupten kann. Ein Pluspunkt auf Seiten von Taco Temple.

Leider muss ich sagen, dass das Essen noch etwas mehr Arbeit vertragen könnte. Die maschinelle Zubereitung (gegen die ich per sé nichts habe) scheint noch nicht richtig eingestellt zu sein. Der Taco war durchgesappscht, die Guacamole etwas „geradeaus“ und die Fritten waren nicht kringelig genug (wobei das zugegebenermaßen sehr subjektiv ist, ich hab das anders in Erinnerung). Dafür war die Menge ausreichend. Ich habe mich für eine kleine Portion entschieden und hab mich danach nicht vollgefressen, aber dennoch gesättigt gefühlt. Und das zu einem fairen (wenn auch rabattierten) Preis.

srzitat Dann haben sie die Maschinen wohl eingestellt seitdem. Als ich da war, war der Taco knusprig und der Salat knackfrisch. War nichts zu beanstanden und lecker.
srzitat Justizopfer
 

Wie immer habe ich noch einen Blick in die sanitären Anlagen geworfen, aber bei einem brandneuen Restaurant habe ich da nichts zu beanstanden gehabt. Funktionelle, aber saubere und vor allem ebenfalls metafreundliche Toiletten in ausreichender Anzahl waren vorhanden. 

Fazit: Nostalgische Verklärung und das Feeling des Neuen haben sich hier stark abgewechselt. Das Restaurant war technisch auf dem neuesten Stand und das wenige Personal war freundlich und zuvorkommend. Das Essen war allerdings im besten Fall medioker und hielt nicht den Standard, den das Äußere versprach. Sehr schade.

Ich vergebe 3 von 5 Michelin-Mädchen-Sternen! ***
(Einen im Sinn, aufgrund der Nostalgie, aber objektiv kann ich nicht mit gutem Gewissen mehr geben.)

Die Kaiserin

Tja, wo fange ich an? Ich war in den letzten zwei Wochen mal wieder mit intensiver Recherchearbeit beschäftigt. Dabei bin ich auf das folgende Bildnis gestoßen, was mich wieder mehr als nur verwirrt hat.  Zum Einen, weil die Frau auf dem Bild nicht nur praktisch eine exakte Abbildung der Frau vom Mabonfest Teela’nas ist. Zum Anderen, weil sie exakt genauso seit Wochen in meinem Traum auftaucht. Wenn es nicht sogar Monate sind. Es hat etwas gedauert, bis mein Gehirn verarbeitet hat, was es in der Nacht so produziert hat. Das eine Bild was ich jetzt von ihr gefunden habe ist auch nur schlicht „empress“ benannt.

Davon mal ab, das ich mich langsam von der Elfe verfolgt fühle, ist mir auf dem Bild noch etwas aufgefallen. Wenn ihr mal knapp über den Kopf der Frau schaut (Hervorhebung durch mich) dann sieht man zwei durch ein Komma getrennte Zahlen, die sich aus den Wolken schälen. Beim flüchtigen Draufgucken, übersieht man die praktisch sofort, so blass und wolkennah ist der Schriftzug im Original.

Grosses Arkana 03 - Aes Sidhe Banrigh

Nachdem ich etliche Algorithmen habe drüber laufen lassen, sind im Endeffekt nur zwei logische Ergebnisse übergeblieben.

  • Nummer 1: Es ist eine Zahl. Je nachdem welche Schreibweise man nutzt entweder 28.106 oder 28,106 (schon in deutschen Konventionen notiert)
  • Nummer 2: Koordinaten

Da die Zahlen praktisch für alles stehen könnten und nichts davon mit einer Kaiserin/Mabon/Ernte/Elfen zu tun hat, hab ich mich um das gekümmert was ich nachvollziehen kann. Ich hab ich die zwei Werte mal als Geolocation über eine Karte laufen lassen. Wenn man sie tatsächlich als positive Werte nimmt, kommt man bei 28°00’00.0″N 106°00’00.0″E ganz leicht südlich einer kleinen Siedlung in China raus. In der Nähe ist wirklich nichts aber auch gar nichts zu finden.

srzitat Die Resonanz wird mal chillig von der Dissonanz aufgefressen an der Stelle. Kaum Verbindung, und wenn man ne Möglichkeit für nen Up hat, dann muss man vorsichtig sein, nicht in die dissonanten Bereiche abzudriften. Krasser Scheiß.
srzitat >>>Unknown_1<<<

srzitat Geh ich recht in der Annahme, das es sicht damit um ein Technomancerspezifisches Problem handelt? Das klingt als müsse man sich da wenig Gedanken machen als normaler Matrixuser.
srzitat Graf Zahl

srzitat Korrektamente. Ich wollte nur Hilfestellung geben, weil es klingt als müsse da was Besonderes sein. Kann ganz easy sagen: Da ist was Besonderes. Vielleicht sogar eine Backdoor in einen Dissonanzraum, also die wirklich tiefen und dreckigen Spähren der ´Trix, zu dem nichtmal alle Technomancer Zugriff haben. Als Normaler User ist da trotzdem nicht alles kosher, also Vorsicht.
srzitat >>>Unknown_2<<<

srzitat Nun weiß ich aber nicht, warum die Kaiserin irgendwas mit der Dissonanz zu tun haben sollte. Geschweige denn warum sie mir im Traum erscheint. Ich hab das Bild vorher mit Sicherheit noch nie gesehen, daran könnte ich mich erinnern.
srzitat Justizopfer

Wenn ich die Koordinaten noch mit negativen Vorzeichen versehe, dann kommen wir zweimal mitten im Meer und einmal in einem Berg in Mexiko raus. Also nicht wirklich hilfreich, es sei denn man ist auf der Suche nach Atlantis oder so. Also bleibt nur China übrig. Vor Ort in der Matrix ist es schwierig da irgendetwas zu finden, denn die Abdeckung ist eher suboptimal. Allerdings ist auch empress ein Begriff, der eher in der asiatischen Geschichte genutzt wird, also würde das wieder zusammenpassen. Ich bin tatsächlich versucht nach China zu fliegen um zu gucken was das für ein komischer Haufen Erde da ist. Alleine nur um den Kopf wieder frei zu bekommen.

Mabon – Herbsttagundnachtgleiche im Witchstore

kleinekolumne

srzitat Sorry für den Verzug. Dies ist der zurückgehaltene Beitrag. Ich musste erst Rücksprache halten wie ich schon angedeutet habe.
srzitat Justizopfer

Ein weiteres Mal wünsche ich ein herzliches Willkommen vor Teela’nas Witchstore an diesem verregneten Freitag Nachmittag. Es kommt mir vor als wäre es gestern gewesen, das wir von hier zur Sommersonnenwende, oder Litha, und dem dazugehörigen Fest berichtet haben. Schon vor drei Monaten hat die Besitzerin Teela’na hier etwas auf die Beine gestellt, was die neopagane Community mit großem Jubel entgegengenommen hat. Und schon damals wurde uns zu den Feiertagen im Hexenkalender neue Straßenfeste in Aussicht gestellt. Und sie hat geliefert. Trotz des eher mäßigen Wetters tummeln sich etliche Fans, Schaulustige oder einfach nur Passanten um das hexische Erntedankfest, Mabon genannt, zu feiern.

Hilfreich sind sicherlich auch die zahlreichen magischen Annehmlichkeiten, wie etwa regenabweisende Barrieren oder als Jahrmarktgaukler agierende Feuergeister, die den Besuchern Wärme spenden. Seit den frühen Morgenstunden wird hier Soywildgulasch, Synthwein und frischer Apfelkuchen verkauft und der Geruch von Räucherstäbchen verteilt sich über die ganze Straße. 

Am beeindruckendsten ist jedoch das ARO einer Art Fruchbarkeitsgöttin, in der Mitte der Straße. Das Arrow ist sehr detailliert und sie trägt ein wallendes weißes Gewand und man kann ein Getreidebündel zu ihren Füßen erkennen. In der einen Hand trägt sie einen Apfel und in der anderen einen geflügelten goldenen Stab, der wohl ein Zepter in irgendeiner Form darstellt.

srzitat Nein ich bin nicht erwacht. Ja, ich hab die Frau auch im Traum gesehen. Bei mir war es aber eine Elfe…
srzitat Justizopfer

Auf die Frage wen die Gestalt darstellt, konnte mir niemand eine genaue Antwort geben. Scheinbar ist es eine der vielen Inkarnationen der Großen Mutter, die Erwachten als Schutzpatron dient. Im Falle des Mabon-Festes wird sie Kornmutter genannt. Menschen und Metamenschen legen Geschenke zu ihren Ehren ab und ich habe mehrere Gespräche vernommen darüber, wie ähnlich sie Visionen oder Träumen der Besuchern kommt.

Um 22.01 Uhr schließlich zum Äquinoktium wird die Feier ihren Höhepunkt in einem gewaltigen magischen Feuerwerk erfahren und durch eine Ausnahmegenehmigung der Stadt bis in die frühen Morgenstunden weiterlaufen. Traditionell wird Mabon vom 20.-23.09. gefeiert. Teela’na hat Andeutungen gemacht, diese Zeit in den nächsten Jahren auszunutzen und eine durchgehende Feier auf die Beine zu stellen. Wie sehr die Idee angenommen wird sei noch dahingestellt, aber sie steht immerhin im Raum. 

Da ich mich im Sommer schon gut unterhalten gefühlt habe, werde ich mich jetzt weiter ins Getümmel werfen und die Feierlichkeiten genießen. Zur Wintersonnenwende werde ich sicherlich wieder vor Ort sein. Mal sehen was es dann für spannende neue Attraktionen hier in der List gibt. 

…404…

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srzitat Sorry Folks, dieser Beitrag ist aus persönlichen Gründen zurückgehalten. Ich muss erst Recherche betreiben, bevor ich das Fass aufmache. Nehmt’s mir nicht übel. Die normalen Feeds sind weiterhin aktiv.
srzitat Justizopfer

srzitat Jetzt mach ich mir doch glatt Sorgen. Und dabei weiß ich nicht mal welcher Beitrag zurückgehalten wurde. Hat das was mit deinen merkwürdigen Träumen zu tun?
srzitat ghoti