Shadowrun Hannover

Die Online Erweiterung von Patrick Kurrat

Schlagwort-Archiv: Berlin

Schattenpuls vom 02.05.2080

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Novapuls vom 10.04.2080

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>>>Neuer DATAPULS verfügbar<<<

Heute gibt es mal eine kleine Werbemaßnahme für die Chummer aus Berlin. Wie ich ja schon in [diesem Artikel] angekündigt habe, gibt es ein Update für Berlin. Tolstoi ist hier tatsächlich praktisch gar nicht involviert, weshalb auch [SRB] hier keinen Einfluss hat. Stattdessen haben wir eine bekannte Gruppierung, die sich für die neuen Daten verantwortlich zeigt. Die H4CKB1RD5 sind ja seit einiger Zeit eine feste Größe im Berliner Anarchoraum und .rez lässt auch keine Möglichkeit aus, ihre… interessanten Ansichten unter das Volk zu bringen. Vor einigen Monaten haben sie unter anderem den Novapuls [gehackt] und sich seitdem auch nicht lumpen lassen neue Informationen zu sammeln. Seit letzter Woche gibt es nun auch das erwartete Update zu Berlin im [DATAPULS: BERLIN]

Die verantwortlichen Hackbirds für den DP sind .rez, .spoof, .krah und .root. Es sind wirklich interessante Infos in dem Download zu finden. Jeder, der auch nur ansatzweise vor hat sich in die Anarchozonen zu begeben, sollte sich schlau machen. Das Marschall-Programm, von dem ihr sicherlich schon gehört habt ist eine merkwürdige Stilblüte Berlins, die komplett am ADL-Recht vorbei gewandert ist. Für alle, die nicht wissen wovon ich rede, sollten sich den Klassiker „Dredd“ angucken und dann haben sie eine grobe Vorstellung, was dort gerade abgeht.

Ansonsten gibt es ein paar gute Übersichten über Locations und Strippenzieher sowie die wichtigen Kieze, die es dort so gibt.

srzitat ES GIBBET NUR EINEN KIEZ!
srzitat Roter Friese

Ich weiß, das ich nur selten in Berlin unterwegs sein werde, aber es ist gut zu wissen, wo man sich vernünftig bewegen kann und wo nicht.

srzitat In den Konzerngebieten kann man sich allerdings tatsächlich ganz gut aufhalten und die Arbeit dort unterscheidet sich nicht wirklich von der hier in Hannover
srzitat Strass

Hack the planet

Nexus H
>>> Read access to private channel

>>> Authorisationcode accepted
>>> Welcome Justizopfer 
>>> Traceroute initiated… … … Trace complete, no physical location detectable
>>> Accessing secure backlog
>>> Rerouting to private logs
>>> Opening transcription

>>> Nexus H Login
>>> User: 5W1ST4R
>>> PW: **********************************************************
>>> Access granted to channel
>>> Contacts online in this chatroom: 2
>>> Enjoy your stay

5W1ST4R: Es ist vollbracht.
BR0þ4R: Sehr gut. Wurdest du bemerkt?
5W1ST4R: Nein, die Sicherheitsleute haben sich mehr mit dem Decoy beschäftigt als mit mir, ganz wie erwartet.
Ace_of_Space: Erinner mich dran, dass ich das nie, nie, nie, nie, nie wieder mache. Auch wenn ihr mir noch soviel Geld dafür bietet.
BR0þ4R: Wir haben die Auftragsparameter vorher klar definiert. Der Preis wurde ausgehandelt und von dir bestätigt. Unseren Informationen zu Folge sollte das, zusammen mit einer Vorrauszahlung, genau den Vorgaben in der lokalen Runnerszene entsprechen.
Ace_of_Space: Ähm… jaja, tut es. Das war auch eher… Ach egal, lass gut sein. Hast du die Daten bekommen, 5W1ST4R?
5W1ST4R: Alle Informationen, die für unser Vorhaben relevant sind wurden auf ein Speichermedium übertragen. Zusätzlich konnte ich noch ein Datenpaket extrahieren, welches uns auf dem Schwarzmarkt die erforderlichen Mittel einbringen sollte, um die Operation zu finanzieren. Wie ist unser weiteres Vorgehen?

BR0þ4R: Zuerst werden wir die Daten an den Höchstbietenden verkaufen. Danach solltest du dir etwas Ruhe gönnen. Dein Code weist immer noch Lücken nach der Rekompilation auf. Für den nächsten Schritt sollten wir alle in optimaler Verfassung sein.

srzitat Rekompilation? Haben wir es hier etwa mit einer vollumfänglichen und bewußten KI zu tun?
srzitat ghoti

srzitat Das ist auf jeden Fall der Grund, warum mir das aufgefallen ist. Den Namen 5W1ST4R habe ich auch schon mal gehört, ich kann mich bloß nicht mehr dran erinnern wo. Ace_of_Space ist allerdings ein alter Bekannter in Hannover. Tut für Geld alles, ist aber dementsprechend teuer. Nur BR0þ4R sagt mir überhaupt nichts.
srzitat Justizopfer

5W1ST4R: Ich stimme dir zu. Ich werde in zwei Tagen wieder vollständig einsatzbereit sein.
Ace_of_Space: Ok. Dann schau ‚mer mal. Ich habe nochmal geguckt. Brook ist noch die ganze Woche im Urlaub. Wir sollten das also vorbereiten und dann spätestens Freitag oder Samstag unsre Aktion durchziehen. Br0, hast du das Kartenmaterial besorgt?

BR0þ4R: Bestätige. Die Lagepläne für das Haus, das Fitnessstudio und die üblichen Routen von und zur Chorstätte. Außerdem noch die Zeitplanung aus ihrem Kalender für das Wochenende. Ich schlage also Samstag vor.
Ace_of_Space: Ok. Denkt bitte dran, das wir noch ein vernünftiges Face mit Nehmerqualitäten brauchen. Ich bin in beidem nich so wirklich gut, brauche aber jemanden, der mir während der Aktion den Rücken freihält.
5W1ST4R: Dafür habe ich schon jemanden beauftragt. Sowohl in Hannover, als auch in Berlin gibt es Leute, die sich nach einem geeigneten Aktivposten umschauen.
Ace_of_Space: Sauber. Dann würde ich sagen wir treffen uns in zwei Tagen wieder. Ich verchecke inzwischen die Daten.

>>> User 5W1ST4R logged off
>>> User BR0þ4R logged off

Ace_of_Space: Ähm ja… Tschüss

>>> User Ace_of_Space logged off

srzitat Okidoki. Dann weiß ich ja fürs nächste Mal Bescheid, das ich mir einen privaten Channel nehme. Das hätte ich von dir nicht erwartet Justizopfer. Tsetsetse.
srzitat Ace_of_Space

 

 

 

Tornado in Berlin-Renrakusan

Berlin (dpa) – Am gestrigen Abend kam es in Berlin zu einem ungewöhnlichen Wetterphänomen. Ein heftiges Gewitter erschütterte in den frühen Abendstunden den Prenzlberg. Die Superzelle zog von Westen über die Stadt und überquerte gegen 17.30 Uhr den Stadtteil Renrakusan. Nahe der Schneeglöckchenstraße formte sich Augenzeugenberichten zufolge um 17.32 ein Tornado und zog Richtung Volkspark. Auf dem Weg hinterließ er eine Wüste aus Schutt und Asche, bis er nur wenige Meter später an der Ecke Sigridstraße (52°32’06.5″N 13°27’41.6″E) auf die Villa des Sportmagnaten Denis Rabenschrey traf. Dort verweilte der Tornado für mehrere Minuten und zerstörte scheinbar zielgerichtet Teile des Hauses, bis sich der Wirbel verflüchtigte und die Villa in desolatem Zustand zurückließ.

Wetterexperten und Mitgliedern der Gruppe Skywarn zu Folge ist der Wirbelsturm mindestens mit der Stufe F3 einzuordnen. Die Größe des Tornados sowie die von einem Nachbarskind gemessenen Windgeschwindigkeiten unterstützen diese These. Nach Ansicht der Fachleute hätte ein Wirbelsturm dieser Größe jedoch deutlich mehr Schaden anrichten müssen. Spekulationen über einen sogenannten Downburst, also eine Fallböe, wurden von den Experten zurückgewiesen. Der klar auf [Video] zu erkennende Wirbel, die Stärke und die Art der angerichteten Schäden spricht gegen dieses spezielle Phänomen.

Denis Rabenschrey, der in den letzten zwei Monaten rasant an Popularität gewonnen hat, erlag noch in der Nacht seinen schweren Verletzungen. Die wohlwollenden Spenden zu Gunsten des privaten Schießsportvereins „Schützenheinis e.V.“ hatte zunächst für Aufsehen in der Community gesorgt. Innerhalb von nur zwei Wochen hob der Verein eine Bogenschützensparte aus dem Boden, die durch die geflossenen Gelder ausserordentlich gut aufgestellt war. Rabenschrey, der bisher nie als Schütze in Erscheinung trat, führte die Mannschaft selbst als Kapitän an. Seit Aufstellung der Sparte vor 6 Wochen konnten die Schützenheinis 4 von 5 besuchten Turnieren für sich verbuchen. Ambitioniert, haben sie schon von größeren Turnieren geschwärmt und angekündigt das sie zur Landesmeisterschaft im Februar nicht unterschätzt werden sollten.

Wie viel von diesem Versprechen übrig ist, nachdem ihr Top-Bogenschütze nun verstorben ist bleibt abzuwarten. Ein wenig wird der Vereins aber sicherlich noch von den Spenden zehren können.

srzitat Warum zum Geier interessiert uns irgendein Pfosten aus Berlin, dens ausm Leben gebombt hat?
srzitat Roter Friese

srzitat Weil es nicht um den „Pfosten“ geht; sondern um den Tornado, der quasi mit Absicht genau ein Haus verwüstet hat. Auch wenn die Umstände relativ konsistent zu sein scheinen, ist es doch ungewöhnlich, das der Wirbelsturm keine größere Schneise gezogen hat. Vorallem weil das Gewitter praktisch aus dem Nichts erschienen ist und auch auf den Wetterradaren vorher nicht aufgetaucht und hinterher auch nicht weitergezogen ist.
srzitat Graf Zahl

 

Novapuls vom 12.11.2079

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Neue (alte) Player im Nachbarplex

Wie vielleicht die meisten von euch mitbekommen haben ist der neueste Megapuls gehijacked worden. Verantwortlich dafür zeigt sich die Berliner Matrixgang H4CKB1RD5, die versucht haben dem DeMeKo Produkt ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Das scheint in Teilen gelungen zu sein. Sie arbeiten daran, die Protokolle auszutricksen, ohne das DeMeKo etwas davon mitbekommt. Auch wenn alle immer denken das kann nicht so schwer sein, dem lasse sich gesagt sein: Ist es wohl. Wenn man nicht erwischt werden und eine konsistente Verbreitung erreichen will (ihr wisst schon, damit wir den Schattenpuls regelmäßig bekommen), dann muss man da mit Fingerspitzengefühl ran gehen. Die Gang existiert schon seit längerem und ist in den letzten Jahren auch durchaus im Wandel gewesen. Derzeit sind es sechs Mitglieder der H4CKB1RD5, die sich zu dem Schattenpuls-Hack bekennen. Namentlich sind das:

  • .cray
  • .ctrl
  • .rez
  • .root
  • .spoof
  • .xcopy

.rez dürfte euch sogar schon was sagen. Sie hat im Upload [DATAPULS: ADL] den aktualisierten Teil zu Berlin verfasst und ist auch sonst im Panoptikum seit einiger Zeit relativ häufig zu lesen.
Derzeitiger Leader der Gang ist .sphinx. Genaueres zur Struktur findet ihr im bald erscheinenden [DATAPULS: BERLIN]. Ich will den Kollegen da nichts vorwegnehmen, also besorgt euch den Download, sobald er erscheint. Darin befinden sich dann auch aktualisierte Daten zu den Bezirken im Allgemeinen und Schattentreffpunkten im Besonderen.

srzitat Hm, wo ich das gerade nochmal lese. Bei uns hat sich auch eine ganze Menge getan. Vielleicht werde ich bei Иachtwache mal nachhaken, ob wir einen erweiterten [DATAPULS: HANNOVER] mit ins Programm vom Panoptikum aufnehmen wollen. Ein paar Sachen haben sich schon getan seit 2073. Immerhin haben wir mittlerweile zwei Bundestagswahlen abgehalten haben und die Zeit an sich steht natürlich auch nicht still. Ich weiß, das Strass und ghoti sicherlich auch etwas zu sagen hätten. Graf Zahl könnte man auch fragen, ob er noch ein paar Informationen zu Schmuggelrouten und sonstigem Riggerkram beisteuern könnte.
srzitat Justizopfer

srzitat Ahem. Wenn du es in Betracht ziehen würdest meine Schwerpunkte nicht so beiläufig abzutun, könnte ich mir das schon vorstellen :)
srzitat Graf Zahl

Ihren Stützpunkt haben die ´B1RD5 im „Modem“. Einem Hackerclub mitten in den Tiefen des Konzernstadtteils AGC Siemensstadt im Westen Berlins und einer der wenigen Exterritorialen Bezirke Berlins. Der „Jewühl“, oder Maschinenstadt, genannte Teil Berlins ist so abgeranzt, das man hier allerdings ohne Probleme unterkommen kann und das so, dass die Konzerne sich nicht mal Gedanken darüber machen. Ungefähr genauso wie Misburg bei uns. Einer der wenigen Teile Hannover, in dem man sich verstecken kann, ohne das gleich bei jedem Pups eine Streife um die Ecke kommt. Wenn man also mit der Truppe in Verbindung treten will, sollte man das am besten im Modem versuchen. Oder ihr achtet auf dieses AR-Tag:

Logo_Hackbirds

Mit etwas Glück bekommt ihr über die Gang auch Kontakte zur Sprawlguerilla hergestellt. Dazu muss natürlich, wie überall, der Leumund stimmen. Einfach so in den Laden einfallen und laut krakelend nach den H4CKB1RD5 fragen sollte relativ schnell mit einer dicken Lippe und der Hintergasse enden. Sollte aber allen Runnern aus Hannover leicht fallen, immerhin ist das Prinzip hier ähnlich. Du bist wen du kennst, und je lauter man schreit, desto weniger hören einem die Leute zu.

Schattenpuls vom 21.09.2079

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Femen ’69

Nachdem ihr ja alle mitbekommen habt, was vor ein paar Wochen im Maritim abgegangen ist, erreichten mich mehrere PM’s, die um eine Kurzvorstellung von Femen ’69 gebeten haben. Nach etwas Recherche, habe ich raus gefunden, das die Nacktaktivistinnen auch so etwas wie ein Front- und ein Backend haben. Nach außen hin, sind sie die fröhliche Gegen-das-Establishment-Bewegung, die im Brustton der Überzeugung (pun intended) dafür sorgen, das bestimmte Themen zumindest gehört werden. Das machen sie oft mit Charme und viel Spaß an der Sache. 

Von Ende 2069 bis Mitte 2077 hat die Gruppe dutzende Male auf sich aufmerksam gemacht. In der Regel lassen sich die Frauen nur unter Gewaltandrohungen entfernen. Jedoch sind sie, im weitesten Sinne, friedlich dabei. Interessant ist auch, das die Mitglieder nie länger als einige Tage im Gefängnis sitzen. Danach werden sie wegen Verfahrensfehlern oder aufgrund von fähigen (oder unfähigen) Anwälten wieder freigelassen. Weshalb sie nach 2077 nicht mehr in Erscheinung getreten sind, kann niemand genau sagen. Genauso wenig weiß man, warum sie auf einmal wieder aktiv sind. 

Wie dem auch sei, obwohl sie nach außen hin immer die Guten mimen, gab es vermehrt Zwischenfälle bei Veranstaltungen an denen sie teilgenommen haben. 

22.04.2073: Femen demonstriert öffentlich in der Kurfürstenmall gegen Kinderarbeit in Südostasien. Während des Nacktauftritts und dem Widerstand gegen die Staatsgewalt wurde in der Mall aus dem Bekleidungsgeschäft „Little Tiffanys“ der Manager entführt. Er wurde nie wieder gefunden und etliche Filialen der Kette wurden in den folgenden Monaten geschlossen. Offiziell alle wegen Insolvenz.

19.02.2076: Fünf Mitglieder von Femen haben es irgendwie geschafft in die Dresdner Semperoper einzudringen und auf der Bühne mit ARO’s und Plakaten gegen die „Glorifizierung der Bourgeoisie“ zu demonstrieren. Während des Zwischenfalls erlitt der Vorsitzende des elitären Manhattan Club einen Herzanfall und wurde daraufhin von Rettungskräften verlegt. Nur ist er niemals im Krankenhaus angekommen und erst vier Monate später wieder aufgetaucht. Total verwildert hat er seine sämtlichen Nachkommen enterbt, sein Geld an wohltätige Zwecke verteilt und versucht beständig seine alten Kontakte von derselben Idee zu überzeugen.

09.06.2077: Vor diesem Jahr die vorerst letzte öffentliche Aktion von Femen. Eine Gruppe von ca. 50 Frauen stürmte, gewaltfrei wohlgemerkt, eine Wohltätigkeitsveranstaltung in München, um sich vor jede Kamera zu werfen die dort zu finden war. Grund für die Demo war die „Anhaltende Heuchelei der regierenden Oberschicht“. Während des Events ist ein elfisches Zwillingspärchen aus den herrschenden Kreisen Tír na nÓg’s „abhanden“ gekommen. Beide sind seitdem nicht mehr gesehen worden, aber einige politische Entscheidungen des Elfenstaates in den Folgemonaten warfen zumindest Fragen auf. [mehr lesen…]

13.08.2079: Sturm auf die Jahreshauptversammlung des HLV e.V. in Hannover, Dr. Harmony Yildriz, stellv. Kassenwartin des HLV e.V.’s, verschwindet spurlos.

Das lässt mich schlussfolgern, das es noch ein wie auch immer geartetes Backend der Organisation gibt. Und wenn ich mir die Aktionen so ansehe, dann sind die auch verdammt gut ausgerüstet. Normalerweise erwarte ich sowas von der „Neuen Frankfurter Schule“ oder von „Hauptstadt-Runnern“. Nicht schlecht Herr Specht. Femen muss etliches an fähigen Riggern und Deckern beschäftigen. Weiterhin noch eine Armada an Social Chameleons und ein paar Menschen fürs Grobe. Anders kann ich es mir nicht vorstellen. Über die Organisation hinter der Organisation lässt sich leider schwieriger was heraus finden.

srzitat Ich wäre aber durchaus bereit bis zu 50k springen zu lassen, für verwertbare Infos zum Netzwerk hinter Femen ’69. Kontaktiert mich unter [LTG-ADL-H3452-G-46]
srzitat Justizopfer

Die Server die sie zum durchrouten benutzen verteilen sich auf der ganzen Welt. allerdings haben wir Lastspitzen in Tunis und zwischen dem Trollkönigreich und der SOX. Ist natürlich alles sehr vage, aber meine Vermutung ist, das sie rundherum viel Wind machen um zu verschleiern, das es dort Rechenzentren gibt, mit denen sie arbeiten. In der Matrix lassen sich zwei Individuen ausmachen, die zumindest mit Femen öffentlich sympathisieren. Die Hackerin „Null“ und der/die Hacker/in „Divide-by-0“. Im Meatspace gibt es die Sozialadeptin „Jakarta“, die von Anfang an als Spokeswoman für Femen ’69 agiert hat. Bisher sind die Aktivistinnen öffentlich noch nie verantwortlich gemacht worden für die vermissten Personen. Das macht sie nur umso gefährlicher, da sie wissen, was sie tun.

 

Novapuls vom 08.07.2079

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