Shadowrun Hannover

Die Online Erweiterung von Patrick Kurrat

Chaos auf der Critterfarm

Hannover (dpa)
Am vergangenen Montag kam es in einer Aufzuchtstation für Schutzcritter zu einem bedauernswerten Zwischenfall. Eine noch nicht näher benannte Tierschutzorganisation hat es sich zur Aufgabe gemacht die in Sehnde liegende Anlage zu infiltrieren und die dort gezüchteten Barghests (Canis Inferni) freizulassen.

Dabei kam es im Verlauf der Nacht zu schweren Schusswechseln, bei denen auch Teile der Aggressoren ums Leben kamen. Während des Befreiungsversuchs wurden auch die zum Schutz installierte Geräuschdämmung in Form von Stillezaubern und dämmenden Kuppeln gezielt zerstört um größtmöglichen Schaden anzurichten. Anwohner der umliegenden Bereiche berichteten von schauerlichem Geheul, welches für Unwohlsein und Schwindelgefühle sorgten. Vereinzelt wurden Menschen von ihren Angehörigen, zitternd und ohne Möglichkeit sich zu bewegen, auf dem Boden vorgefunden. Mindestens ein Kind musste notärztlich versorgt werden.
24 Aktivisten konnten festgenommen werden und werden derzeit von der Polizei verhört.

srzitat Einigen Gruppierungen sind diese Critterfarmen schon lange ein Dorn im Auge. Natürlich ist das auch nicht besser als Ausbildungsstätten für K9 Hunde, aber es scheint immer so, als wären erwachte Critter besonders schützenswürdig. Jedenfalls in den Augen einiger Metamenschen.
srzitat Teela’na

Ein Sprecher der Anlage äusserste sich betroffen zu dem Vorfall. „Die domestizierten Critter werden von klein auf dazu erzogen ihr lähmendes Geheul nur auf Anweisung zu erzeugen. Unsere Tiere wurden hier einem äusseren Zwang ausgesetzt bei dem emotionaler Streß, gerade bei den Jungtieren, dafür gesorgt hat, dass sie sich verteidigen wollten. Wir setzen alles daran, das unsere Tiere wieder in unserer Anlage zurückgebracht werden, um die Sicherheit der Bevölkerung weiter gewährleisten zu können.“

Etwa ein Drittel der beherbergten Critter konnten von den Eindringlingen befreit werden und entkamen durch die zerstörten Zaunanlagen. Zur Stunde suchen Einsatzkräfte der Feuerwehr in den umliegenden Bereichen nach den entlaufenen Tieren. Freiwillige Hilfskräfte und Jäger der Umgebung wurden bereits zu Hilfe geholt und durchkämmen die umliegenden Waldgebiete… [7MP gelöscht]

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